Capsaicin ist ein natürliches Mittel mit pharmakologischem und toxikologische Effekte, denen sein hydrophobicity gegeben, die Struktur der Membranen beeinflussen kann. Die Interaktion des Capsaicins mit den vorbildlichen Membranen von dipalmitoylphosphatidylcholine und von dielaidoylphosphatidylethanolamine ist studiert worden, indem man die magnetische Resonanz- Differenzscanning-Kalorimetrie verwendete, Leuchtstoffprüfspitzenspektroskopie und 31P-nuclear. Capsaicin beeinflußt bemerkenswert den Phasenübergang von dipalmitoylphosphatidylcholine, verschiebt die Übergangstemperatur zu den niedrigeren Werten, und gibt Aufstieg, bei verhältnismäßig hohen Capsaicinkonzentrationen, zum Aussehen von zwei Spitzen im Thermogramm. Diese Spitzen können getrennten Phasen entsprechen, wie durch das teilweise Zustandsdiagramm angezeigt. Während Capsaicin nicht die Fluoreszenzpolarisation des Prüfspitzen diphenylhexatriene und des Trimethylammonium-diphenylhexatriene beeinflußte, beeinflußte es offenbar das der anthroyloxystearic Säure der Prüfspitze 2 und anzeigte, dass die Störung, die durch Capsaicin auf der Membrane produziert wurde, hauptsächlich in der Position sein würde, in der dieses fluorophore lokalisiert wird. Einerseits verursacht Capsaicin, bei verhältnismäßig niedrigen Konzentrationen, unvermischbare Phasen in Anwesenheit des dielaidoylphosphatidylethanolamine und verringert die Temperatur vom Lamellen auf sechseckigen HII Phasenübergang. Bei Konzentrationen des Capsaicins wurden höher als 0.3 Mol Bruch, isotrope Phasen ermittelt. Die möglichen Implikationen der Effekte des Capsaicins auf biologische Membranen werden besprochen. |